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Musik war immer ein wichtiger
Bestandteil meines Lebens. Ich spiele Klavier, Gitarre und Djembé. Meine
Gesangsausbildung habe ich bei der Opern- u. Konzertsängerin Liselotte
Goetz und der Jazzsängerin, Klang-/Körper-/Trance-Therapeutin u. Musikpädagogin Ursula Becker
absolviert.
Als kleines Mädchen hörte ich zu Weihnachten bei
meinen Eltern eine Schallplatte von Mahalia Jackson. Was sie sang, weiß
ich nicht mehr, jedenfalls habe ich geweint, weil mich diese Stimme so
berührt hat. Als meine Eltern mich fragten, was denn los wäre, sagte
ich, dass ich die Musik so schön fände. „Ja, ja“, meinte meine Mutter –
„die singt von Gott - auf Englisch“. Ich dachte: Wer ist Gott und was
ist Englisch???
Als ich zum ersten Mal in einer Kirche war, hörte
ich dort einen Chor singen. Und der sang so schön, dass ich zu meinen
Eltern sagte: „Ich will in einem Chor singen.“ Mit sechs Jahren wurde
ich dann Mitglied in einen Kinderchor der evangelischen Kirche. Später
wechselte ich in den Kirchenchor, in dem ich viele Jahre mitsang.
Parallel dazu hörte ich Musik von den Beatles, Joan Baez, Bob Dylan,
Leonard Cohen etc... Danach entdeckte ich den Jazz, wie die Musik von
Ella Fitzgerald, Nat King Cole, Norah Jones und Diana Krall, um hier nur
einige zu nennen.
Musik ist für mich Lebenselixier - Nahrung für meine Seele.
Ich höre Musik, wenn es mir gut geht, und wenn es mir schlecht geht. Ich
könnte eigentlich immer Musik hören, singen und dazu Gitarre spielen.
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